Aktionsgemeinschaft "Rettet den Burgwald" e.V.
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Spanner (Geometridae)

 

 

Graugelber Breitflügelspanner (Agriopis marginaria)

 

Männchen (oben) und Weibchen (unten)

Nicht alle Schmetterlinge können fliegen! So sind z.B. bei einigen Spanner-Arten, besonders bei solchen, deren Erscheinen eher in der kühleren Jahreshälfte liegt, die Weibchen flügellos oder besitzen, wie bei der obigen Art, nur reduzierte Flügel. Sie können sich demnach nur mit ihren Beinen fortbewegen, bzw. nutzen mitunter auch den Wind als "Transportmittel".

 

 

 

 

 

Tarnung ist alles: Wellenlinien-Rindenspanner (Alcis repandata) an einer Fichte.

 

 

 

 

 

Violettbrauner Rosen-Blattspanner (Anticlea badiata)

 

 

 

 

 

Schwarzbinden-Rosen-Blattspanner (Anticlea derivata)

 

 

 

 

 

Großer Johanniskrautspanner (Aplocera plagiata)

 

 

 

 

 

Perlglanzspanner (Campaea margaritaria

 

 

 

 

 

Ockergelber Blattspanner (Camptogramma bilineata)

 

 

 

 

 

Heller Schmuckspanner (Crocallis elinguaria)

 

 

 

 

 

Heidespanner (Ematurga atomaria)

 

 

 

 

 

Großer Frostspanner (Erannis defoliaria), Männchen

 

 

 

 

 

Schwefelgelber Haarbüschelspanner (Eulithis pyraliata)

 

 

 

 

 

Aschgrauer Rindenspanner (Hypomecis punctinalis)

 

 

 

 

 

Vogelschmeiß-Spanner (Lomaspilis marginata)

 

 

 

 

 

Raupe vom Schwarzfühler-Dickleibspanner (Lycia hirtaria)

 

 

 

 

 

Dunkelgrauer Eckflügelspanner (Macaria alternata)

 

 

 

 

 

Schwarz- / Rußspanner (Odezia atrata)

 

Im schwäbisch/badischen Raum trägt der hübsche kleine Falter den treffenden Namen "Kaminfegerle".

 

 

 

 

 

Gelbspanner (Opisthograptis luteolata)

 

 

 

 

 

Hobelspanner (Plagodis dolabraria)

 

 

 

 

 

Pantherspanner (Pseudopanthera macularia)

 

 

 

 

 

Schon zeitig im Frühjahr kann man unsere Mondfleckspanner beobachten, die ihren Namen den kleinen, hellen halbmondförmigen Flecken auf den Flügelunterseiten verdanken. Von den drei bei uns vorkommenden Arten ist der Dreistreifige Mondfleckspanner (Selenia dentaria) die Häufigste. 

Seine Raupen fressen an verschiedenen Laubgehölzen, ihre Verpuppung erfolgt schließlich in der Erde.

 

 

 

 

 

Ein Männchen des Violettbraunen Monfleckspanners (Selenia tetralunaria), welchen man im Frühling und dann in einer zweiten Generation wieder im Sommer abends mitunter an beleuchteten Hauswänden oder in der Nähe von Laternen finden kann. Tagsüber halten sich diese Falter, die auf den Flügelunterseiten ihre charakteristischen Halbmonde tragen, jedoch meist in der Vegetation verborgen. Angesichts der eindrucksvollen Färbung ist man fast geneigt, dies als "Verschwendung" zu betrachten. Die Raupen des schönen Falters entwickeln sich an Laubgehölzen, z.B. an Weiden, Eichen, Erlen oder auch an Schlehe. Das Überwinterungsstadium ist die Puppe. 

 

 

 

 

 

Hartheu-Spanner (Siona lineata), Falter und Raupe. Zwar ordnet man die Spanner unter die "Nachtfalter" ein, aber gerade auch dieser hübsche Falter ist ausgesprochen tagaktiv. Auf seiner Unterseite besitzt er eine feine schwarze Zeichnung, besonders der Flügeladern. Im Flug kann man ihn allerdings leicht mit einem Weißling verwechseln.

 

 

 

 

 

Ampferspanner (Timandra comae)

 

 

 

 

 

Kohl-Blattspanner (Xanthorhoe designata)

 

 

 

 

 

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