Der größte Flachbärlapp-Bestand im westlichen Burgwald hat Jahrzehnte-lang keine Sporenähren entwickelt, galt demnach als steril.
Den aufgrund des Klimawandels immer schwieriger werdenden Wuchsbedingungen zum Trotz, zeigt sich der Bestand aktuell ausgesprochen vital und hat erfreulicherweise sogar wieder mehrere Sporangienähren ausgebildet.
Anhand der winzigen Sporenblätter lässt sich die 2007 vorgenommene "Umbestimmung" der Pflanzen als Diphasiastrum complanatum - Gemeiner Flachbärlapp gut bestätigen.