Aktionsgemeinschaft "Rettet den Burgwald" e.V.
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Schwärmer (Sphingidae)

 

 

 

Der Labkrautschwärmer (Hyles gallii) wird zu den Wanderfaltern gezählt und in Hessen nur selten gefunden. Seine Raupe frisst an Labkraut, Weidenröschen und gelegentlich in Gärten an Fuchsien.

 

Rote Liste Hessen 1999: "extrem selten" (R)

 

 

 

 

 

Pappelschwärmer (Laothoe populi)

 

 

 

 

 

Raupe vom Nachtkerzenschwärmer (Proserpinus proserpina)

 

Rote Liste Hessen 1999: Vorwarnliste (V)

 

Die Raupen der Schwärmer können eindrucksvolle Größen erreichen. Nicht selten reichen sie in Länge und Umfang an den Mittelfinger eines erwachsenen Mannes heran.

 

 

 

 

 

Kleiner Weinschwärmer (Deilephila porcellus) 

 

 

 

 

 

Einer unserer farbenprächtigsten Nachtfalter ist der Mittlere Weinschwärmer (Dilephila elpenor). Häufiger als den nachtaktiven Falter findet man jedoch seine eindrucksvolle Raupe, die an Springkraut, verschiedenen Weidenröschen-Arten und anderen Kräutern gefunden werden kann. 

Raupe vom Mittleren Weinschwärmer (Deilephila elpenor)

 

Relativ selten kommt es dabei zu solch grünlich gefärbten Exemplaren- normalerweise dominiert eine bräunliche Färbung. Bei Störungen ziehen diese Raupen ihren Kopf ein und präsentieren einem potentiellen Angreifer die Augenflecken auf dem somit aufgeblähten Nackenbereich. Die "Augen" sollen ein wohl wehrhafteres Tier imitieren und damit abschreckend wirken. 

 

 

 

 

 

Hummelschwärmer ( Hemaris fuciformis)

Die Raupe entwickelt sich an Geißblatt, Heckenkirsche und Schneebeere. (Dank an G. Steckbauer, Schönstadt für das Ermöglichen des Fotos)

 

 Rote Liste Hessen 1999: "gefährdet" (3)

 

 

 

 

 

Kiefernschwärmer (Sphinx pinastri)

 

 

 

 

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